Art des Projekts: 
Case Study
Beteiligte Institutionen: 

Projektpartner: Guldborgsund Kommune, Sønderborg Kommune, Landdistrikternes Fællesråd (Koordination), Wirtschaftsförderungsagentur Kreis Plön GmbH

Netzwerkpartner: Stadt Fehmarn, Kreis Ostholstein, Landsbyhøjskolen Fåborg-Midtfyn, Ærø Turist- og Erhvervsforening.

Worum geht es in diesem Projekt?: 

Teaser: Der Tourismus ist ein weltweit wachsender Wirtschaftszweig, wobei in Dänemark und Deutschland das Potenzial bei weitem noch nicht ausgeschöpft ist. Der Tourismus wird oft als eines der großen wirtschaftlichen Potenziale für den ländlichen Raum und die Außengebiete bezeichnet, die schon seit Jahren durch Abwanderung, Arbeitsplatzverluste und geringere regionale Aktivität herausgefordert sind.

Ziel: Das übergeordnete Ziel der Case Study Tourismus ist es, Wissen und Methoden zur Stärkung des Mikrotourismus im ländlichen Raum zu entwickeln und Erfahrungen grenzüberschreitend auszutauschen. Die verschiedenen Case Study-Partner decken Bereiche von der strategischen Entwicklung bis hin zur operationelleren Ebene ab.Die jetzigen Case Study-Partner profitieren sehr von ihren unterschiedlichen Strukturen und Arbeitsmethoden, was für die Zusammenarbeit von großem Nutzen ist. 

Teilziele: Erwartet werden im Rahmen der Case Study unter anderem:

• Einen Wissensaustausch zum Thema Tourismus im ländlichen Raum - Unterschiede und Ähnlichkeiten zwischen den Ländern

• Austausch von Methoden zur Einbeziehung der regionalen Gesellschaft und Unternehmen

• Austausch von Strategien darüber, wie lokale Gemeinschaften und kleinere Unternehmen den Tourismus in die Entwicklung ihres Raums oder Unternehmens einbeziehen können

• Deutsch-dänischer Erfahrungsaustausch 

 

10 SCHRITTE ZUR ENTWICKLUNG DES MIKROTOURISMUS

Tourismus ist einer der entscheidenden Wachstumswirtschaftszweige für den ländlichen Raum. Hier liegt ein großes bislang nicht voll ausgeschöpftes Wachstumspotenzial in den kleineren Destinationen außerhalb der großen Städte und hier sind die Mikrotourismusunternehmen entscheidend. Der Mikrotourismus kann dazu beitragen, den Tourismus außerhalb der großen Destinationen den entscheidenden Kick zu geben, und das Gebiet für Touristen für längere bzw. wiederkehrende Aufenthalte attraktiv zu machen.
Erfahrungen aus dem Projekt zeigen, dass es dem Mikrotourismus an übergeordneten Rahmenbedingungen für die Entwicklung fehlt. Die folgenden zehn Empfehlungen sind deshalb der Versuch, die umfangreiche Arbeit am Mikrotourismus zu vereinfachen und konkrete Rahmen und Schritte zur Entwicklung des Mikrotourismus zu entwickeln. In der Praxis soll diese Arbeit so gestaltet werden, dass sie zu der jeweiligen Mikro-Destination passt. Die zehn Schritte sollen daher als eine Checkliste verstanden werden, die genutzt werden kann, um zukünftige Initiativen zu planen.

WAS IST MIKROTOURISMUS?

Mikrotourismus wird getragen von kleineren touristischen Unternehmen in kleineren Destinationen außerhalb der größeren Städte. Im Projekt Benefit4Regions liegt das Augenmerk auf Mikrotourismus außerhalb der größeren Städte, basierend auf Angeboten und Serviceleistungen des Netzwerks, das aus kleineren, lokalen Unternehmen und/oder Vereinen besteht. Also kurz gesagt: Mikrotourismus wird getragen von Mikrounternehmen an Mikro-Destinationen im ländlichen Raum.

Der skal indkaldes til case study møder en gang per kvartal, og møderne skal ligge på skift i Danmark og Tyskland.

Alle møder indklades via mail, og alle indkaldes til alle møder både projekt partnere og Netværkspartner.
Det skal forsøges at afholde møderne hos netværkspartner således at disse delatger. 

Til alle møder skal alle deltagere skrive under på en deltagerliste og alle dokumenter, præsentationer, deltagerliste, billeder, referater ligges på Moodel således at dette altid kan findes.